Interessante Tipps und Ratschläge für die Einstellung von automatischen Startern

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Sofort nach der Vorstellung von automatischen Triggern haben wir ein großes Interesse an dieser nützlichen Funktion registriert. Da es zweifelsfrei um einen ausgezeichneten Mehrwert bei der Verwendung eines Live-Chats handelt, möchten wir Ihnen gern ein paar Ratschläge und Tipps geben, wie man das Maximum aus ihnen holen und grundlegende Fehler vermeiden kann.

 

 

Wiederholen Sie sich nicht….sich nicht….sich nicht

Sicher fiel Ihnen als Erstes ein, jeden neuen Kunden anzusprechen, und so eine große Anzahl von Kunden anzuziehen. Mit einer solchen Vorgehensweise müssen Sie jedoch gerade nicht den Effekt erreichen, um den es Ihnen ging. Bei einer wiederholten Ansprache mit einem gewissen Text wird der Anwender die Tendenz haben, den künftigen Chat ohne Rücksicht darauf, was Sie ihm sagen oder anbieten, zu schließen.  Wenn Sie einen Trigger verwenden, der eine große Menge Besucher anzeigt, sollten Sie bestimmt die Aktion „Trigger nicht bis zum nächsten Besuch wiederholen“, eventuell „Trigger nicht für den gegebenen Besucher wiederholen“ nutzen. Sie verhindern damit das Gefühl des Besuchers, dass auf der anderen Seite des Chats ein sich wiederholender Esel sitzt.

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Online-Trigger

Wenn Sie planen, einen Trigger zu verwendender dem Besucher Hilfe anbietet oder die Voraussetzung besteht, dass er auf den entsprechenden Trigger zurück schreibt, verwenden Sie ihn zu dem Zeitpunkt, an dem Sie in der Regel online sind – z.B. die Arbeitszeit. Wenn Sie eine genaue Zeit wählen, vergessen Sie nicht, Ihre Zeitzone über die Möglichkeit „Auswahl“ (Ihre Zeitzone) zu bestimmen. Wenn Sie dort die Einstellung der Zeitzone nach dem Browser lassen, wird sich der Trigger nach der Zeit im Browser des Besuchers richten. Auch während der Arbeitszeit passiert es jedoch, dass Sie vom Chat weggehen, deshalb können Sie die Einstellung noch mit der Bedingung „Konto-Status  – Online“ absichern. Der Trigger wird so nur ausgeführt, wenn Livechatoo wirklich im Zustand online ist (wenigstens einer Ihrer Operator online sein wird).

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Unentschiedener Besucher

Ein richtig eingestellter Trigger sollte nicht die Besucher belästigen, die auf die Seite mit der Absicht kamen, einzukaufen. Der gesamte Einkaufsprozess nimmt meistens weniger als, sagen wir, 10 – 15 Klicks auf der Seite ein. Wenn sich der Kunde noch nicht für einen Einkauf entscheiden kann und auf der Internetseite mehr als 20 Klicks ausführt, können Sie ihn zum Beispiel mit einem Rabatt oder einem Coupon motivieren, den Sie ihm gewähren. In den Trigger geben Sie die Bedingung „Anzahl der abgebildeter Seiten für den letzten Besuch – ist mehr als » 20“ , eventuell können Sie ebenfalls die Bedingung „Besuchsdauer – ist mehr als » 10 Minuten“ eingeben.

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Eigenes Popup-Fenster

Für angebotene Rabatte, eventuell zum Sammeln von E-Mail-Adressen für die Zusendung eines Newsletters können Sie ebenso Ihr eigenes Popup-Fenster verwenden. Für die Bestimmung der Bedingungen, wenn es geöffnet werden soll, können Sie die Kraft unserer Trigger  verwenden und die Bedingungen für den Start bestimmen. In die Aktion reicht es, ein eigenes JavaScript hinzuzufügen, eventuell die Bezeichnung Ihrer Funktion.

Die Zielgruppe jeder Seite ist spezifisch und eine universelle Anleitung für die Einstellung der Trigger gibt es nicht. Vergessen Sie deshalb für die Auswertung des Erfolgs der Trigger nicht, die Statistiken von  Google Analytics zu verfolgen. Sie finden dort Informationen darüber, wie oft der entsprechende Trigger gestartet wurde und das ist gerade für die weitere Einstellung und den Abgleich der Bedingungen wichtig. 

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